Covid-19 Elterntipps

Elternsein in Zeiten von Covid-19

Covid-19 stellt Familien vor neue Herausforderungen. Vielleicht machen Sie sich Sorgen um das körperliche und emotionale Wohlbefinden sowie die Sicherheit Ihrer Kinder. Auch auf sich selbst zu achten, ist wichtig für Eltern. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, die helfen können.

Materialien für Sie in der Covid-19-Krise

Den Ratgeber für Eltern in Zeiten von Covid-19 können Sie auch direkt weiter unten lesen.

COVID-19 stellt eine Herausforderung für Familien auf der ganzen Welt dar, die alles übersteigt, was wir bisher gekannt haben. Wenn Eltern mit einer solch belastenden Situation konfrontiert sind, machen sie sich oft Sorgen um das Wohlbefinden und die Sicherheit ihrer Kinder. Um Kinder bestmöglich betreuen zu können, müssen Eltern auch für sich selbst sorgen.

Als Eltern empfinden wir möglicherweise selbst eine Reihe unangenehmer Gefühle (einschließlich Angst, Wut, Traurigkeit) sowie Unsicherheit darüber, was zu tun ist und wie wir mit Schwierigkeiten umgehen können. Diese Gefühle sind völlig in Ordnung und normal. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern (und Kinder daran zu erinnern), dass viele Einrichtungen daran arbeiten, die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten (z.B. Fachleute im Gesundheitswesen, die sich um Menschen mit dem Virus kümmern; Supermärkte, die neue Regeln einführen, damit schutzbedürftigere Menschen ihre Einkäufe sicher erledigen können). Dieser Leitfaden hilft Eltern, ihre Kinder zu unterstützen und in dieser schwierigen Zeit für sich selbst zu sorgen.

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1. Versichern Sie Ihren Kindern, dass die Familie für Sie die oberste Priorität hat

Bleiben Sie in allen Gesprächen mit Ihrem Kind so gelassen und beruhigend wie möglich. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es Ihnen sagen soll, wenn es sich unwohl fühlt. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind durch Ihr Tun und Ihre Worte weiß, dass es zu Ihrer Aufgabe als Eltern gehört, alles in Ihrer Macht Stehende zu tun, um es zu schützen, und dass Sie genau dies tun. Sie können zum Beispiel sagen: Ich bin deine Mama / dein Papa, es ist meine Aufgabe, auf dich aufzupassen, und ich tue das, so gut ich kann. Dies wird ihnen helfen, sich sicherer zu fühlen, und, bei älteren Kindern, besser zu verstehen, warum Sie die Einschränkungen beachten müssen, die allen Familien von den Behörden auferlegt werden (z.B. Orte meiden, an denen sich viele Menschen aufhalten; keine Zusammenkünfte mit Freunden).

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2. Kümmern Sie sich um sich selbst, so gut Sie können

Es ist völlig okay, sich in der gegenwärtigen Situation manchmal ängstlich, verzweifelt, verwirrt und wütend zu fühlen. Je besser man mit diesen eigenen Gefühlen zurechtkommt, umso besser ist man in der Lage, seine Kinder zu unterstützen. Indem Sie angemessen mit Ihren eigenen Gefühlen umgehen, geben Sie auch ein gutes Beispiel für Ihre Kinder ab. Einige hilfreiche allgemeine Strategien für den Umgang mit intensiven, unangenehmen Gefühlen sind:

  • Ihren Gefühlen und Gedanken Aufmerksamkeit schenken
  • sich von den Interaktionen in der Familie kurzzeitig zurückziehen, wenn Sie spüren, dass Sie gerade emotional werden (z.B. könnten Sie sagen, Ich bin gerade etwas aufgewühlt und kann in diesem Gespräch nicht so ruhig sein, wie ich es gerne hätte. Also ziehe ich mich für 10 Minuten zurück, um mich zu beruhigen.)
  • Gespräche mit unterstützenden Freunden und Familienangehörigen
  • Atemübungen
  • Sportliche Aktivitäten
  • Achtsamkeitsübungen

Es gibt viele hilfreiche und effektive Möglichkeiten, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen - Singen, Tanzen, Gartenarbeit und Zeichnen sind nur einige Beispiele dafür. Passen Sie auf sich auf (gute persönliche Hygiene, sich täglich bewegen, gut essen, ausreichend schlafen, keinen Alkohol oder Drogen zur Stressbewältigung nutzen). Vermeiden Sie es, Dinge zu tun, die Ihren Stress verstärken könnten. So ist es zwar wichtig, bezüglich COVID-19 auf dem Laufenden zu bleiben, aber ein ständiges Checken von Nachrichten kann Stress erhöhen. Falls diese Strategien nicht funktionieren sollten, könnten Sie fachliche Unterstützung in Erwägung ziehen (zum Beispiel Online-Unterstützungsmöglichkeiten).

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3. Lassen Sie Ihr Kind wissen, dass Sie ansprechbar sind

Die meisten Kinder beschäftigen sich mit dem Thema COVID-19 nicht so intensiv wie Erwachsene. Es ist jedoch wichtig, dass Kinder wissen, dass sie mit ihren Eltern über ihre Sorgen sprechen können und ehrliche Antworten auf ihre Fragen erhalten. Lassen Sie Ihre Kinder wissen, dass Sie, wenn es um COVID-19 und diese schwierige Zeit geht, für sie da sind (z.B. Wenn du dir Sorgen machst oder Fragen dazu hast, was gerade wegen des Coronavirus los ist, kannst du immer zu mir kommen und wir können drüber reden). Es ist dabei eine gute Idee, sich nach dem Kind zu richten. Wenn Kinder ein Gespräch zum Thema Covid-19 suchen, reicht es aus, ihnen diejenigen Informationen zu geben, nach denen sie gefragt haben. Wenn Kinder kein Gespräch suchen, sollten Sie auf Anzeichen von Ärger oder Verhaltensänderungen achten (z.B. ein Kind, das anhänglicher oder aggressiver wird). Auch wenn es andere Gründe für solche Veränderungen geben mag, denken Sie daran, dass sie mit COVID-19 zusammenhängen können.

Wenn ein Kind über seine Gefühle sprechen möchte, dann unterbrechen Sie möglichst das, was Sie gerade tun, und hören Sie ihm aufmerksam zu. Vermeiden Sie es, Ihrem Kind zu sagen, wie es sich fühlen sollte (z.B. Das ist doch Quatsch. Davor brauchst du keine Angst zu haben.). Lassen Sie Ihr Kind stattdessen wissen, dass es in Ordnung ist, besorgt, traurig, wütend oder enttäuscht zu sein. Sprechen oder Malen kann Kindern helfen, Zugang zu ihren Gefühlen zu bekommen und herauszufinden, wovor sie Angst haben. Häufige Ursachen für Sorgen, Frustration oder Traurigkeit können sein, dass sie sich Sorgen um die Gesundheit ihrer Großeltern machen und die gemeinsame Zeit mit ihnen vermissen. Weitere Ursachen können sein: In der Schule zurückzufallen, wenn sie nicht zur Schule gehen; keine Zeit mit Freunden verbringen zu können; oder nicht in der Lage sein, mit anderen Sport zu treiben. Versichern Sie Ihrem Kind, dass Menschen auf der ganzen Welt (medizinisches Personal und Wissenschaftler) daran arbeiten, sich gegenseitig zu helfen und Medikamente zu entwickeln, die allen helfen.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, was in seinem Alltag wegen COVID-19 gerade anders ist. Es ist jedoch wichtig, nicht zu viel mit ihm darüber zu sprechen – dies kann Angst und Stress bei Kindern erhöhen. Für Erwachsene kann es schwierig sein, sich auf etwas anderes als die aktuelle Situation zu konzentrieren. Aber wir sollten darauf achten, dass dies unsere Interaktionen mit unseren Kindern nicht zu sehr beeinflusst. Richten Sie sich nach Ihrem Kind – dies wird Ihnen sowohl helfen, die richtige Zeit für Gespräche über COVID-19 zu finden als auch über andere Dinge nachzudenken. Sie sollten auch ein Bewusstsein dafür haben, welche Gespräche Sie vor Ihrem Kind führen. Und begrenzen Sie die mediale Präsenz von COVID-19 für ihr Kind.

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4. Beantworten Sie die Fragen der Kinder ehrlic

Allgemeiner Leitfaden, um Fragen von Kindern zu beantworten:

  1. Finden Sie heraus, was das Kind bereits über das Thema weiß (z.B. durch soziale Medien oder Freunde), bevor Sie antworten.
  2. Geben Sie einfache und dem Entwicklungsstand Ihres Kindes angemessene Antworten.
  3. Holen Sie sich Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen (z.B. von  offiziellen Regierungs-Webseiten, von  den Seiten der WHO und des RKI).
  4. Wenn Sie die Antwort nicht wissen, bieten Sie an, sie für Ihr Kind herauszufinden. Wenn es sagt, dass das nicht nötig sei, können Sie es wahrscheinlich lassen. Wenn aber die Antwort für Sie persönlich wichtig ist, könnten Sie sagen Das ist eine interessante Frage. Ich werde die Antwort nachlesen, weil ich das gerne wissen würde.
  5. Machen Sie keine Versprechungen, die Sie nicht halten können (z.B. Wenn du Geburtstag hast, wird alles wieder normal sein).

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5. Bewahren Sie Ihre FamilienroutineN

Es geht uns allen besser, wenn wir eine gewisse Struktur um uns herum haben (insbesondere in Zeiten von Stress und Unsicherheit). Halten Sie sich so weit wie möglich an Ihre üblichen Familienroutinen (z.B. Essenszeiten, Schlafenszeiten). Sie werden auch neue Routinen einführen (z.B. regelmäßigeres Händewaschen; mehr Abstand als gewöhnlich zwischen sich und anderen halten, wenn Sie außer Haus gehen; ggf. Heimarbeit und Kinderbetreuung balancieren). Wenn möglich, beziehen Sie Ihre Kinder bei der Entwicklung neuer Routinen mit ein. Es ist zu erwarten, dass einige dieser neuen Routinen vorübergehend zu mehr Auseinandersetzungen zwischen Eltern und Kindern führen können (z.B. dadurch, dass Kinder mehr Anweisungen benötigen oder das Händewaschen stärker kontrolliert wird). Es kann einige Zeit dauern, bis sich die Familie an die neuen Routinen gewöhnt hat – seien Sie so verständnisvoll und geduldig mit sich selbst und Ihrem Kind wie möglich.

Es ist hilfreich, einen Stundenplan für jeden Tag auszuarbeiten, der Ihnen und Ihrem Kind helfen soll, mit dem ausgedehnten Zuhausesein in dieser Zeit gut zurecht zu kommen. Behalten Sie den Unterschied zwischen Werktagen und Wochenenden bei. An Werktagen, an denen Ihr Kind in der Schule gewesen wäre, sollte der Tagesplan Lernaktivitäten enthalten, die von Ihrer Schule empfohlen werden. Denken Sie daran, dass das Lernen zuhause in dieser Zeit nicht das Gleiche wie ein normaler Schultag ist. Haben Sie realistische Erwartungen (sowohl für sich selbst als auch für Ihr Kind), was das Lernen von zuhause aus anbelangt. Für Kleinkinder und Vorschulkinder möchten Sie vielleicht einige der täglichen Routinen übernehmen, die sie von ihrer Kita oder Tagespflege gewohnt sind (falls zutreffend). Den Tagesplan können Sie jeden Morgen gemeinsam mit Ihren Kindern erstellen (ein Plan für Sie selbst ist vermutlich auch hilfreich). Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, könnten Sie darüber nachdenken, Pausen zur gleichen Zeit wie Ihr Kind einzuplanen. Möglicherweise müssen Sie auch einige neue Regeln für Ihr Kind festlegen, wie z.B. höflich zu unterbrechen und zu warten, bis es Ihre Aufmerksamkeit hat.

Kinder, die etwas zu tun haben, langweilen sich weniger, sind seltener traurig oder ängstlich und benehmen sich seltener daneben."

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6. Entwickeln Sie einen Familienplan

Pläne sind in Zeiten von Angst und Unsicherheit sehr hilfreich. Jede Familie sollte ihren eigenen Plan entwickeln. Der Plan sollte folgendes beinhalten: Regelmäßiges Händewaschen; Abstand zu anderen halten; sich körperlich von schutzbedürftigen Familienmitgliedern und Freunden fernhalten. Es ist sehr wichtig, dass auch Kinder diese Regeln befolgen. Nehmen Sie, wenn möglich, Fürsorge gegenüber anderen in Ihren Plan auf (z.B. Angebot, Lebensmittel für einen älteren Nachbarn oder jemanden mit Behinderung zu besorgen). Auf diese Weise zeigen Sie Ihren Kindern auch eine der Eigenschaften, die Sie bei ihnen fördern möchten. Beziehen Sie die Kinder möglichst in die Entwicklung des Plans ein. Da sich die Situation schnell ändern kann (z.B. neue Reisebeschränkungen, Schulschließungen), aktualisieren Sie den Plan bei Bedarf. Halten Sie die Besprechungen rund um den Plan kurz und sachlich.

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7. Stellen Sie viele interessante Beschäftigungen bereit

Kinder, die etwas zu tun haben, langweilen sich weniger, sind seltener traurig oder ängstlich und benehmen sich seltener daneben. Helfen Sie Ihrem Kind, eine Liste von mindestens 20 Aktivitäten zusammenzustellen, mit denen es sich beschäftigen kann, wenn ihm langweilig ist und es nicht weiß, was es machen soll. Stellen Sie sicher, dass Sie körperliche Aktivitäten einbeziehen, damit Ihr Kind aktiv bleibt – viele eignen sich sowohl für drinnen als auch draußen.

Für jüngere Kinder könnten folgende Aktivitäten in Frage kommen: Zeichnen, Malen, einen Hindernisparcours bauen, mit Bauklötzen oder Knete spielen, Verstecken spielen. Für ältere Kinder und Jugendliche könnten folgende Aktivitäten in Frage kommen: Kochen, ein Online-Sportprogramm machen, Zeichnen, Fangen oder Fußball spielen, Musik oder einen Podcast hören. Brettspiele und Puzzles sind ideal für Kinder jeden Alters. Hängen Sie die Liste an einer Stelle auf, wo Ihre Kinder sie leicht sehen können (z.B. am Kühlschrank). Vielleicht nutzen Sie diese Zeit auch, um gemeinsam mit Ihrem Kind ein neues Projekt in Angriff zu nehmen (z.B. eine neue Sprache lernen oder ein Fotobuch erstellen).

Stellen Sie sicher, dass nicht zu viele der Aktivitäten Bildschirmzeit beinhalten. In Zeiten wie diesen ist es jedoch in Ordnung, die üblichen Regeln für die Bildschirmzeit zu lockern und mehr Bildschirmzeit zuzulassen. Ein Teil der Bildschirmzeit könnte mit Familienmitgliedern oder Freunden verbracht werden (z.B. einen Familienfilmabend veranstalten; mit Freunden Online-Spiele spielen; mit Verwandten oder Freunden online sprechen).

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8. Achten Sie auf Verhalten, das Ihnen gefällt

Denken Sie über die Werte, Fähigkeiten und Verhaltensweisen nach, die Sie bei Ihren Kindern in dieser schwierigen Zeit fördern möchten. Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre Kinder zu unterstützen, wichtige Lebenskompetenzen zu entwickeln (z.B. fürsorglich, hilfsbereit, kooperativ sein, gut mit Geschwistern zurechtkommen, sich abwechseln). Versuchen, Sie das Verhalten Ihres Kindes genau zu beobachten. Wann immer es etwas tut, das Ihnen gefällt und das Sie fördern möchten, beschreiben Sie das Verhalten konkret, und verwenden Sie dabei viel Lob und positive Aufmerksamkeit, damit es in Zukunft häufiger auftritt – Sie werden sehen, dass beschreibendes Loben sehr wirksam ist. Zum Beispiel: Das ist so lieb von dir, dass du vorgeschlagen hast, Oma anzurufen. Sie hat sich riesig gefreut; oder Danke, dass du leise gelesen und gewartet hast, bis ich mit meiner Videokonferenz fertig war.

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9. Helfen Sie Ihren Kindern, die Unsicherheit auszuhalten

Die COVID-19-Krise schafft Unsicherheit für alle. Als Eltern müssen wir einen Weg finden, diese Unsicherheit selbst zu akzeptieren, um unseren Kindern durch unser Tun und unsere Worte diese Akzeptanz vorzuleben (z.B. Wir wissen nicht, wann das vorbei sein wird. Ich weiß, es ist schwer, das nicht zu wissen. Lasst uns daran denken, dass wir unser Bestes tun, um gesund und sicher zu bleiben, und dass die ganze Welt an diesem Problem zusammenarbeitet.). Große Veränderungen im Leben von Kindern können schwierig und häufig beängstigend sein, aber sie können auch Möglichkeiten zum Erlernen neuer Fähigkeiten schaffen (z.B. verschiedene Arten der Kommunikation mit Freunden und Angehörigen). Falls Sie sich ernsthafte Sorgen um das emotionale Wohlbefinden Ihres Kindes machen, suchen Sie professionelle Unterstützung.

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10. Bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Lieben

Soziale / physische Distanzierung muss nicht bedeuten, dass Sie, Ihre Kinder oder Ihre weiteren Angehörigen sich allein oder isoliert fühlen. Wir sind alle gemeinsam in dieser Krise. Nutzen Sie Ihr Telefon, Online-Kommunikationsmittel (Gruppen-Videokonferenzen) und soziale Medien, um mit Familie, Freunden und Nachbarn in Kontakt zu bleiben. Kinder lieben es, Experten zu sein – vielleicht können sie ihr eigenes Wissen über soziale Medien an andere Familienmitglieder weitergeben und diesen somit helfen, in Kontakt zu bleiben.

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© 2020 Triple P International Pty Ltd

Matthew R Sanders, AO., PhD — ist klinischer Psychologe, Entwickler von Triple P und einer der weltweit führenden Experten zum Thema Elternschaft und Erziehung.

 Vanessa E Cobham, PhD — ist klinische Psychologin und eine international anerkannte Expertin für Ängste und posttraumatische psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen (insbesondere Katastrophen).