Wie man Kindern beibringt, Probleme selbst zu lösen

Auf dem Spielplatz, daheim und im Arbeitsplatz: Wer in der Lage ist, in sämtlichen Lebensbereichen Probleme zu lösen, kommt auch in verzwickten Situationen zurecht. Wie können Sie Ihren Kindern helfen, gute Problemlöser zu werden?

Problemlösen muss man üben und trainieren, das gilt auch für Kinder. Sie können damit beim täglichen Spielen beginnen. Hier gibt es viele Möglichkeiten, Probleme zu lösen: Wie können sie einen stabilen Turm aus Bauklötzen errichten? In welche Rolle schlüpfen sie beim Spiel mit Gummitieren? Wie lassen sich die Steine anmalen? All das sind perfekte Gelegenheiten für Kinder, ihr Wissen und ihre Kreativität konstruktiv einzusetzen. Sie können unterstützend eingreifen, indem sie die Kinder ermutigen, eine Lösung zu finden, ihnen kleine Hinweise geben – und sie schließlich für ihre Anstrengungen loben.

Ein Beispiel: Ihr Kind brütet über einem Puzzle und bittet Sie, ein fehlendes Teil zu finden. Sie könnten nun Ihr Kind anregen, das Teil selbst zu suchen, anstatt es ihm einfach zu geben. Sie helfen ihm dabei, indem Sie z.B. fragen: „Wie groß müsste das Teil denn sein, nach dem du suchst?“ Das macht die Problemlösung leichter!

Auf diese Weise lernt Ihr Kind nicht nur, wie man an ein Problem herangeht, es erfährt generell, dass es Lösungen für Probleme gibt – und dass es in der Lage ist, sie selbst zu finden.

Solche Erfahrungen tragen dazu bei, dass Kinder das nötige Selbstbewusstsein entwickeln, künftige Probleme selbst anzupacken.

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